Kyra Mörchen

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM & BM®

Ausbilderin BAFM

 

Am Buchenhang 15

53115 Bonn

 

Tel: 0228-2271913

Fax: 0228-2271911

 

km@moerchen-mediation.de

 

 

 

Ausbilderin

BAFM

Bundes-Arbeitsgemeinschaft

für Familien-Mediation e.V.

 

Abschlussseminar Grundlagenausbildung - 11.-12.12.2015

Referenten: Annette Löning und Kyra Mörchen

 

Nähere Informationen unter: http://www.ikom-bonn.de/ausbildung/

 

 

Visualisierung in der Mediation - 20. und 21.11.2015

bikablo Akademie - kommunikationslotsen

Trainer: Carola Keitel und Andrea Rawanschad

Konzeption: Carola Keitel, Andrea Rawanschad und Kyra Mörchen

 

Mit Bildern Brücken bauen: Visualisierung schafft Klarheit und bringt Zusammenhänge auf den Punkt. Sie kann Menschen dabei unterstützen, wieder zueinander zu finden. Wo macht Visualisierung in der Mediation Sinn? Welche Visualisierungstechniken sind hilfreich für Mediatoren? Wie kann die eigene Visualisierung verbessert werden? All dies ist Thema in unserem Trainings-Special!

 

Worum es geht?

 

Wenn Mediatoren Menschen auf dem Weg zu einer Konfliktlösung begleiten, ist es an vielen Stellen hilfreich, Ordnung und Struktur in die Situation zu bringen. Dabei ist es wesentlich, dass Themen, Interessen, Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten bis hin zu Vereinbarungen visuell festgehalten werden. In unserem zweitägigen Trainings-Special geht es darum, die Möglichkeiten für den Einsatz von Visualisierung in der Mediation zu erarbeiten und die notwendigen Techniken dafür zu erlernen.

 

Was Sie erwartet

 

Grundlagen der Visualisierung: Stifthaltung und Linienführung; Einsatz von Farbe, einfache Grafikelemente kennenlernen, die Zusammenhänge darstellen und Aussagen verdeutlichen

 

Verbesserung der Handschrift: mit einfachen Tricks die eigene Flipchart-Schrift lesbarer und praxistauglicher machen

 

Zeichnen von Piktogrammen: mit Hilfe von einfachen Piktogrammen Gegenstände und Personen zeichnen, mit denen Themen und Situationen bildhaft auf den Punkt gebracht werden können

 

Entwicklung von visuellem Vokabular speziell für die Mediation: mit Hilfe einer selbst erarbeiteten Vokabelliste Begriffe visualisieren, die in Ihren Mediationen immer wieder eine Rolle spielen

 

Einsatz von mobilen Elementen: verschiedene Anwendungsbereiche für Haftnotizen und Moderationskarten kennen lernen

 

Layoutmodelle: mit situationsgerechten grafischen Vorlagen Ordnung und Struktur schaffen

 

Lernen in und von der Gruppe: die Kompetenz im Raum nutzen für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung der eigenen Ideen; Erforschung der Einsatzmöglichkeiten von Visualisierung in den verschiedenen Phasen der Mediation

 

Üben für die Praxis: Visualisieren mit Situationen aus der realen Mediationspraxis

 

Und sonst? Materialkunde und Tipps und Tricks für das Fotoprotokoll

 

 

Näheres und Anmeldung unter: http://bikablo.kommunikationslotsen.de/mediation/

 

 

Konflikte im Berufsalltag mit Mediationstechniken klären - 08 - 12.11.2015

Frauenbildungshaus Zülpich - BU

Referentin: Kyra Mörchen

 

Konstruktiv mit eigenen Konflikten umgehen und andere bei der Lösung von Konflikten unterstützen lernen.

 

Konflikte entstehen überall dort, wo Menschen zusammen arbeiten. Viele können im Kontakt miteinander wieder gelöst werden, doch manche verhärten und verstärken sich. Unterschiedliche Sichtweisen können zu starren Positionen werden. Fehlende Anerkennung, Kränkungen und Unverständnis führen zu Wut, Ärger, Enttäuschung und zu einer Eskalation des Konflikts. Die Fähigkeit den Konflikt zu lösen geht verloren und damit nicht selten auch die Freude an der Arbeit – und dies zu Lasten der Gesundheit.

 

Inhalte:

Eigenes Konfliktverhalten und Konfliktverständnis

Wahrnehmung und Kommunikation: Wie nehmen wir wahr? Was ist gesagt, was ist gemeint / gewollt und wie finden wir es heraus?

Mediationstechniken: aktives Zuhören, spiegeln und Fragen stellen

Wie kann ich im Konflikt gut für mich selber sorgen?

 

Anmeldung unter: http://www.frauenbildungshaus-zuelpich.de/alle-veranstaltungen/2-seminare/733-konflikte-im-berufsalltag-mit-mediationstechniken-klaeren.html

 

 

Mediationsausbildung

2. Grundlagenseminar - 15. und 16. Mai 2015

Referenten: Regina Harms und Kyra Mörchen

 

Nähere Informationen unter: http://www.ikom-bonn.de/ausbildung/

 

 

Supervision für MediatorInnen - 17. und 18. April 2015

Referenten: Dagmar Lägler und Kyra Mörchen

 

Sie benötigen als Mediatorin / Mediator eine supervisorische Begleitung?

Sie sind in Ihrem Betrieb als Konfliktvermittler/in eingesetzt und wünschen sich fachliche Unterstützung?

In Ihrem Team können zur Zeit keine einvernehmlichen Lösungen hergestellt werden?

Wir bieten Ihnen Fall-Supervision, Team-Supervision und Unterstützung in der Vermittlung zwischen Konfliktparteien an.

 

Näheres unter: http://www.ikom-bonn.de/events/supervision-fuer-mediatorinnen/

 

 

Familienrecht in der Mediation - 13. und 14. März 2015

Referenten: Regina Harms und Kyra Mörchen

 

Wenn es in der Trennungs- und Scheidungsmediation um finanzielle Auseinandersetzungen geht, ist für die Medianden in der Regel auch das Familienrecht ein relevanter Bezugspunkt für eine faire Vereinbarung.

 

In diesem Vertiefungsseminar wird vermittelt, wie in der Mediation eine Unterhaltsauseinander-setzung unter Einbeziehung rechtlicher Informationen bearbeitet werden kann.

 

Das Seminar hat folgende Inhalte:

 

Techniken zur Informationssammlung und Visualisierung von Familieneinkommen und Bedarf

Interessen, Bedürfnisse und Gerechtigkeitsmaßstäbe bei der Verteilung der finanziellen Ressourcen

Einbeziehung rechtlicher Informationen in die Mediation

Vermittlung familienrechtlichen Hintergrundwissens

 

Nähere Informationen erhalten Sie unter: http://www.ikom-bonn.de/events/familienrecht-in-der-mediation-3/

 

 

Einführungsseminar zur Mediationsausbildung - 07.02.2015

Referenten: Annette Löning und Kyra Mörchen

 

An diesem Tag bieten wir eine erste Einführung in den Ablauf und die Grundregeln der Mediation. Sie lernen die Ausbildungsleiterinnen sowie unsere Lehrmethoden kennen. Außerdem erläutern wir den Aufbau und die Inhalte der Mediationsausbildung.

 

Nach diesem Einführungstag können Sie sich für die Grundlagenausbildung (120 Stunden) oder für die Gesamtausbildung (200 Stunden) anmelden.

 

Nähere Informationen unter: http://www.ikom-bonn.de/einfuehrungstag/

 

 

Vortrag zum 12. Bonner Mediationstag - 31.01.2015

Referenten: Petra Hesse-Dubyk, Friederike Ludwig und Kyra Mörchen

 

Nach mir die Sintflut?

Erben und vererben.

 

In den kommenden Jahren wird eine immer größer werdende Anzahl älterer Menschen Vermögenswerte in eine nächste Generation übergeben. Man kann deshalb von einer Zunahme von Erbschaftskonflikten ausgehen, die für den Zusammenhalt in den betreffenden Familien eine große Belastung darstellen können.

 

Familiengefüge sind hochsensibel.

 

Wenn folgende oder ähnliche Gedanken auftreten, kann eine Mediation tatsächliche oder vermeintliche Konflikte auflösen:

 

Sollte ich mein Erbe aus steuerlichen Gründen schon jetzt übertragen und begebe ich mich damit nicht in Abhängigkeit... Wer kümmert sich um mich, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage sein werde.... Fühlt sich möglicherweise eines meiner Kinder benachteiligt.... Wer führt unser Familienunternehmen weiter... 

 

...Auf keinen Fall will ich, dass meine Kinder sich später wegen des Erbes streiten.

 

Wer kümmert sich um meine Eltern, wenn sie nicht mehr für sich sorgen können... Das Testament ist völlig ungerecht..... Warum hat mich eigentlich vorher keiner gefragt..... Ich bekomme weniger, werde ich deswegen weniger geliebt...

 

Machen Sie sich darüber Gedanken? Wir haben für Sie beispielhaft einen Fall vorbereitet.

 

Genauere Informationen erhalten Sie unter: 

http://www.bonner-mediationstag.de/veranstaltungen.html#Mediationstag